Eine gute Checkliste ist kurz, priorisiert und erklärt das Warum. Sie macht Fortschritt sichtbar, verweist auf hilfreiche Abkürzungen und feiert abgeschlossene Schritte. Durch klare Formulierungen mit aktiven Verben entsteht Schwung, der hinderliche Rückfragen überflüssig macht und Motivation Schritt für Schritt steigert.
Statt kahle Flächen zu zeigen, nutzen leere Zustände die Gelegenheit, den nächsten sinnvollen Schritt vorzuschlagen. Beispiele, Platzhalterdaten und kleine Erfolge durch Vorlagen verwandeln Unsicherheit in Tatendrang. So werden Startmomente zu Lernmomenten, die ohne Supportintervention echte Bewegung auslösen und Hemmschwellen abbauen.
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